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Blumenladen

An der Südseite im Forum an der Münchner Freiheit gibt es einen kleinen Blumenladen. Wegen der sehr beengten Verhältnisse soll der Laden erweitert und damit die Verkaufsfläche auf rund 35 m² nahezu verdoppelt werden.
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Kinderkrippe mit Wohnbereich

  Ein kleines Multifunktionsgebäude und ein Verwandlungskünstler dazu: Im Erdgeschoss eine eingruppige Kinderkrippe mit Verbindung ins 1. OG – dort befinden sich die Erwachsenenräume: Büro, Elternsprechzimmer und Personalaufenthalt. Eine separate kleine Büroeinheit kann bei Bedarf mit den Krippennebenräumen zu einer zweiten Krippengruppe  zusammengelegt werden. Im 2. OG liegt eine großzügige Wohnung, die sich als Maisonette bis ins Dachgeschoss zieht. Selbstverständlich können die Krippen- und Bürobereiche später einmal auch zu zwei Wohneinheiten umgewandelt werden, so dass aus dem Wohn- und Geschäftshaus dann ein reines Wohngebäude entstünde.   Aus der Gestaltung des Baukörpers und der Fassaden lassen sich zwar die verschiedenen Nutzungen durchaus ablesen – das Gebäude fügt sich dennoch in eine bis dato durch Wohnnutzung geprägte Umgebung ein.
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Kindertagesstätte – Lätare Gemeinde München Neuperlach

Der Kindergarten der Lätarekirche war etwas in die Jahre gekommen: Brandschutzanforderungen waren nicht mehr erfüllt, drei Gruppen waren auf zwei Gebäude verteilt, die Küche platzte aus allen Nähten und und und… Nach Generalsanierung des Altbaus und der Errichtung eines Anbaus mit Treppenhaus, Foyer und zusätzlichem Gruppenraum finden vier Gruppen im neuen Haus für Kinder Platz: zwei Krippengruppen im Erdgeschoss und zwei Kindergartengruppen im Obergeschoss. Ein Aufzug verbindet drei Geschosse barrierefrei. Es gibt schöne neue Waschräume, großzügige, aufgeweitete Spielflure, eine große Küche und zusätzliche Küchenzeilen für jede Gruppe. Türelemente mit verglasten Seitenfeldern gestatten überall Durchblicke, freundliche Farben kontrastieren mit den warmen Holztönen von Türen und Fassaden. Ein ausgeklügeltes Lüftungssystem mit dezentralen Lüftungsgeräten sorgen für ein angenehmes und gesundes Raumklima, Fußbodenheizung erlaubt großzügige Raumgestaltung ohne stationäre Heizkörper. Im Kellergeschoss finden sich außerdem der Kinderwagenabstellraum, ein Ruhe- und ein Toberaum sowie eine Behinderten-Toilette. Der Anbau nimmt das Material des Bestandes auf: Die massiven Bauteile wurden mit Klinker bekleidet. Anders als im Bestand wurden hier helle Klinker im Riemchenformat verwendet.
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Alfonsschule München – Wandelhalle

Ausbau einer offenen Wandelhalle zur Pausenhalle und Räumen für die Schulsozialarbeit Die Alfonsschule wurde im Jahr 1909 vom Architekten Robert Rehlen erbaut. Die offene Wandelhalle war seit jeher Bestandteil des denkmalgeschützten Schulgebäudekomplexes an der Alfonsstraße. Sie wurde bisher als überdachter Pausenbereich im Freien genutzt. Der geschlossene Kopfbau mit halb-oktonalem Erker wurde ursprünglich als Aquarium und Terrarium für den Anschauungsunterricht der Schulkinder genutzt. Das Entwurfskonzept geht davon aus, dass der lang gestreckte, ca. 5 m hohe Raum der Wandelhalle selbst in seinen Dimensionen weitgehend erhalten und erlebbar bleibt. Als funktionale Einbauten in diesen Raum gibt es lediglich den Kiosk mit Nebenraum und das darüber liegende Sprechzimmer als gläserne Kanzel. Die Länge der Halle wird betont durch den Einbau eines Holzpodestes entlang der Rückwand. Diesem Podest ist eine Sitzstufe vorgelagert. In Podest und Sitzstufe sind zwei Gehstufenanlagen mit je 6 Stufen eingeschnitten. Das Podest ist vielfältig nutzbar. Es könnte z.B. mit kleinen Tischchen möbliert werden, in der Pause kann man auf den Stufen sitzen. Darüber hinaus verkürzt das Podest die Lauflänge der beiden Erschließungstreppen zu den Räumen im Obergeschoss. Das „Oktogon“ wurde zum Aufenthaltsraum mit angelagerter Teeküche, Nebenraum und Garderobe ausgebaut. Die beiden darüber liegenden Räume für Verwaltung und Ruheraum lassen im […]
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Aufzug Stachus

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Gestalterisch und technisch anspruchsvoller Eingriff in das bestehende südliche Stachus-Bauwerk. Nachrüstung zur barierrefreien Erreichbarkeit der Trambahn-Haltestelle auf der Sonnenstraße in München.
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Segenskirche Aschheim

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(Wettbewerbsentwurf Prof. F. Kurrent) Das konstruktive Konzept, das, was den Bau trägt, ist untrennbar mit dem Raumkonzept verbunden. Von den vier Raumecken aus aufschwingende Leimbinder vereinigen sich paarweise bei der Laterne, wo der Innenraum endet, und werden steil aufstrebend als Glockenträger in einer Höhe von 30 Metern in der Spitze zusammengeführt. Dieses, von uns Krax’n genannte, standfeste Gerüst ist sowohl für den Außenbau, als auch für den Kircheninnenraum prägende Baustruktur. Die umlaufende Empore ist an diesen Stützgliedern befestigt und steift aus. Die dreidimensionale Verdrehung der Leimbinderkonstruktion aus Fichtenholz erforderte großes Können des Statikers (IB Reinecke) und die innovative Kraft der ausführenden Firmen (Holzbau Off). Die 8 Binder aus Fichtebrettern wurden in mehreren Arbeitsgängen in der Werkhalle über ein 30 m langes Lehrgerüst “geschmiegt” und verleimt. Die 4 Binderpaare wurden auf einem Schwertransporter angeliefert und mit Hilfe mehrerer Autokräne an einem einzigen Tag aufgestellt.
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